| T-COM DSL-Check |
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Checken Sie die Verfügbarkeit von T-DSL an Ihrem Standort:
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DFÜ - Verbindung - Mögliche Fehlerquellen |
Fehler bei der Konfiguration
Fehler beim Verbindungsaufbau
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Fehler bei der Konfiguration - Falsche Zugangsnummer |
Die
Informationen in diesem Abschnitt beziehen sich auf: Microsoft Windows
95, Windows 98, Windows NT und Windows 2000
Die Zugangsrufnummer 0191011 ist eine Sondernummer, die von der Telekom
selbst nicht berechnet wird. Die Telefonkosten sind im Online-Entgelt
enthalten und werden von T-Online an die Telekom abgeführt. Weil aber
aus technischen Gründen auch die Rufnummer 191011 (also ohne führende
Null) funktioniert, diese aber nicht als Sondernummer von der Berechnung
ausgeschlossen ist, sollten Sie sehr darauf achten, die richtige Nummer
zu wählen.
HINWEIS: Wählen Sie (aus welchen Gründen auch immer, mehr dazu Tabelle
unten) die 191011, so zahlen Sie möglicherweise mehr!
| Fehlerquelle |
Hinweis und Abhilfen |
| Telefonanlage |
Wenn Sie eine Telefonanlage haben, müssen Sie
vielleicht eine zusätzliche 0 vor die Telefonnummer setzen.
Bitte klären Sie dies mit dem Betreiber der Anlage ab. |
| Falsche Einträge |
Die führende Null wird auch bei einer simplen
Konfiguration ohne Telefonanlage vergessen, weil Sie z.B. eine
Ortvorwahl definiert haben und diese dann irgendwann wieder löschen.
Übrig bleibt eine 191011, die dann zwar funktioniert, aber eben
Mehrkosten verursachen kann. |
| Ortsvorwahl |
Falls der lokale Einwahlknotenm mit 0191011 nicht
funktioniert, können Sie auch einen anderen Einwahlknoten
verwenden, sodass Sie wichtige Dinge auch auf diesem Umweg im
Internet erledigen können. Der andere Einwahlknoten wird
einfach durch Voranstellen der anderen Vorwahl vor die 191011
gewählt.
Aber: Solche Verbindungen kosten immer zusätzlich die
Telefongebühren zum Einwahlknoten. Vergessen Sie nicht, den
Einwahlknoten wieder umzustellen. |
Telefon-Provider
Vorwahl |
Sind sie nicht bei der Telekom "preselected",
dann müssen sie oft die Vorwahl 01033 benutzen, um über das
Telekom-Netz eine Telefon-Verbindung aufzubauen. Manche
Telefongesellschaft bietet aber den "Service", dies für
bestimmte Sonderrufnummern nicht unbedingt zu fordern. Effekt:
Der Zugang zu T-Online funktioniert auch dort mit 0191011, doch
ist nicht unbedingt gewährleistet, dass Ihnen dadurch nicht
auch irgendwelche Telefongebühren in Rechnung gestellt werden.
Deshalb: Bitte klären Sie mit der Telefongesellschaft ab, ob
die Vorwahl 01033 unbedingt notwendig ist und wenn nicht, ob
Mehrkosten entstehen.
HINWEIS: Achten Sie darauf, dass die vollständige Rufnummer zu
T-Online dann 01033-0191011 lautet! Auch hier ist eine Null vor
der 191011 notwendig, selbst wenn es mit 01033-191011
funktionieren sollte! |
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Die Verbindung mit folgendem Teilnehmer wurde getrennt |
Die
Informationen in diesem Abschnitt beziehen sich auf: Microsoft Windows
95
Um das Problem zu beheben, müssen Sie die TCP/IP-Unterstützung unter
Windows 95 installieren:
Bei der Erstinstallation des DFÜ-Netzwerkes unter Windows 95 wird
ausschließlich NETBEUI und IPX/SPX hinzugefügt. TCP/IP muss separat über
- SYSTEMSTEUERUNG
- NETZWERK
- HINZUFÜGEN
- PROTOKOLL
- HERSTELLER MICROSOFT
- TCP/IP
nachgeholt werden.
Falls Ihnen dies nicht helfen sollte, könnte es sich hier auch um ein
Kommunikationsproblem handeln, welches Sie vielleicht über die
LOG-Datei beheben können, die Sie sich beim Verbindungsaufbau anlegen
und aufzeichnen lassen können:
- ARBEITSPLATZ
- DFÜ-NETZWERK
- "Ihre" VERBINDUNG
- EIGENSCHAFTEN
- KONFIGURIEREN
- EINSTELLUNGEN
- ERWEITERT
- PROTOKOLLDATEI AUFZEICHNEN
Beim nächsten Verbindungsversuch wird jetzt in der Datei C:\WINDOWS\MODEMLOG.TXT
(bzw. in Ihrem Systemverzeichnis) der Verbindungsaufbau protokolliert.
Wenn Sie aus der Protokollfunktion nicht den Fehler erkennen können,
wenden Sie sich bitte per E-Mail an die hotline@t-online.de
(bitte die Systemkonfiguration, eine möglichst detaillierte
Fehlerbeschreibung einschließlich [Auszügen] der oben genannten Datei
beifügen!).
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Bitte überprüfen Sie Ihr Passwort |
Die
Informationen in diesem Abschnitt beziehen sich auf: Microsoft Windows
95
Es könnte sein, dass entweder der Zugangsrechner oder andere
Komponenten seitens T-Online ausgefallen sind. Hier gibt es keinen Lösungsvorschlag,
außer, dass Sie sich mit T-Online
in Verbindung setzten.
WICHTIG: Falls der Zugang schon funktioniert hatte, sollten Sie auf
keinen Fall die Einstellungen ändern. Der Fehler liegt wahrscheinlich
bei T-Online.
Wenn es sich um Ihren ersten DFÜ-Netzwerkzugang zu T-Online handelt,
dann überprüfen Sie bitte nochmals Ihre Zugangsdaten. Viele Anwender
verwechseln hier gern die sog. T-Online-Nummer und ihre eigene
Telefonnummer (die in vielen, aber nicht allen Fällen jedoch gleich
lauten).
Wenn ein Tippfehler bei der Einstellung der Zugangsdaten ausgeschlossen
werden kann, deutet vieles darauf hin, dass in den TCP/IP-Einstellungen
der Serverkonfiguration des DFÜ-Netzwerkzugangs die
IP-Headerkomprimierung eingeschaltet sein muss. Bitte überprüfen Sie,
ob diese Option wirklich aktiviert ist.
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Der angewählte Computer reagiert nicht |
Die
Informationen in diesem Abschnitt beziehen sich auf: Microsoft Windows
95 und Windows 98
Hier handelt es sich oft um eine Fehlkonfiguration der Telefonnummer.
Wenn der Ortsnetzzugang 0191011 verwendet wird, dann sollte keine
Vorwahl verwendet werden. Sind Sie noch auf eine fremde
Vermittlungsstelle angewiesen, dann müssen Sie die Vorwahl angegeben,
wobei Sie hier die erste Null der Zugangsnummer nicht angeben dürfen.
Können Sie mit einer anderen Vorwahl auch keine Verbindung herstellen,
können Sie es nur noch erneut mit einer anderen Vorwahl versuchen.
WICHTIG: Falls der Zugang schon funktioniert hatte, sollten Sie auf
keinen Fall die Einstellungen ändern. Der Fehler liegt wahrscheinlich
bei T-Online.
Oft reagiert der angewählte Computer nicht, weil Sie eine Telefonanlage
verwenden und vor der 0191011 noch eine 0 vorwählen müssen. Dies kann
auf verschiedene Arten realisiert werden. Probieren Sie bitte selbst
aus, welche Möglichkeit bei Ihnen am Besten funktioniert:
- Einfach 00191011 als Rufnummer eintragen.
- Oft muss nach der ersten 0 noch ein kurzer Zeitraum verstreichen,
bis weitergewählt werden kann. In diesem Fall kann auch die
Rufnummer 0,,0191011 (zwei Komma zwischen den Nullen) angegeben
werden (nur Modems).
- Versuchen Sie vielleicht auch die Anwahl über 0191011# anstatt
der 0191011. Möglicherweise hat die Anlage ein Problem mit der
Nachwahl. Das #-Zeichen am Ende sollte das Problem dann beheben.
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Protokolle unvereinbar |
Die
Informationen in diesem Abschnitt beziehen sich auf: Microsoft Windows
95 und Windows 98
Wenn trotz richtiger Einstellungen (PPP-Protokoll usw.) die Protokolle
unvereinbar sind, war es früher oft der Einwahlknoten, welcher kein
PPP-Protokoll unterstützte.
Um das Problem zu beheben, versuchen Sie bitte zu Testzwecken eine
andere Vorwahl, wobei dies dann evtl. höhere Telefongebühren
verursacht.
Andere Problemursache: Sie haben bei den Servertypen Ihrer Verbindung
andere Protokolle außer dem TCP/IP-Protokoll angegeben. Bitte schalten
Sie hier NETBUI und IPX/SPX auf jeden Fall ab.
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PPP-Zugang ist noch aktiv |
Die
Informationen in diesem Abschnitt beziehen sich auf: Microsoft Windows
95 und Windows 98
Die Fehlermeldung "PPP-Zugang ist noch aktiv" erscheint in
blauer Schrift und die Verbindung ist darauf gleich wieder unterbrochen.
Dies kann auftreten, wenn mit dem neuen Decoder gearbeitet wird (also
nicht, wenn man lediglich den PPP-Zugang via DFÜ-Netzwerk nutzt).
In diesem Fall steht die Verbindung bereits. Nun sollte automatisch die
CEPT-Verbindung hergestellt werden. Passiert dies nicht, klicken Sie
einmal auf den T-Online-Lotsen, ist die Technik in der angewählten
Vermittlungsstelle wohl noch nicht soweit. Das Internet sollte aber
funktionieren.
Die "blaue Schrift" soll Benutzer des bisherigen Decoders
darauf aufmerksam machen, dass noch eine Verbindung besteht. Die Abwahl
per *9# funktioniert wie gehabt, man verlässt das DxJ-Netz. Im
Gegensatz zum Gebrauch mit dem alten Decoder ist man aber immer noch
online!
Wenn Sie Makros zum automatischen Auslesen irgendwelcher
T-Online-Inhalte verwendet, die sich per *9# oder *0# und dann 99 abwählen,
müssen Sie diese umstellen, wenn Sie keine Gebühren verschwenden
wollen. Der zugehörige Makrobefehl lautet disconnect.
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Hinweis |
Wir haben diese Seiten von Microsoft übernommen und um einige Informationen
erweitert. Die ursprüngliche Version erläutert die Installation von T-Online mit
dem DFÜ-Netzwerk und ist auf den Microsoft-Seiten herunterzuladen (Microsoft:
Internet mit T-Online).
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