(European Digital Subscriber Signalling System No.1) D-Kanal (Steuerkanal) Europäischer Standard für die Übertragungsprotokolle des Euro-ISDN / Telekom
(Extensible Authentication Protocol) im RFC (Request for Comment) spezifiziert. Erweiterung des Point-to-Point Protocol (PPP, Einwahl über ein Modem ins Netz). EAP erlaubt es, eine größere Vielfalt an Authentifizierungs-Protokollen zu nutzen und damit den unbefugten Zugriff weiter zu erschweren.
Microsoft Windows 2000 / Kerberos - in Verbindung mit den Remote-Access-Diensten. EAPoE (Extensible Authentication Protocol over Ethernet) und EAPoL (Extensible Authentication Protocol over LAN) liegen der IEEE zur Prüfung vor und sollen als Standards (Juli 2001) für die Authentifizierung in lokalen Netzen dienen.
Damit sollen die Unternehmensnetze sicherer vor internen Angriffen werden.
Enhanced IDE - Weiterentwicklung des IDE-Schnittstellen-Standards. IDE, auch ATA (AT-Bus Attachment) genannt - Abkürzung für Integrated Device Equipment oder Intelligent Drive Electronics. Interne Standard-Schnittstellen, mit denen zwei bzw. vier Platten oder CD-ROM-Laufwerke im PC angeschlossen werden können.
Netzwerk mit einer bestimmten Art der Vernetzung - Ethernet hat eine Datentransferrate von 10 MBit/s. Dabei werden die Rechner durch ein einziges Kabel verbunden (Bus-Topologie). Fast Ethernet hat eine Datentransferrate von 100 MBit/s, wobei von einem Hub aus zu jedem Rechner ein Kabel führt (Stern-Topologie).